Wandertipp

Wanderweg auf Königsfeld

In Zeiten von Corona findet das Leben mit vielen Einschränkungen statt. Das bedeutet aber nicht, dass man auf einen Ausflug verzichten muss. Weitere Informationen hier.

Klutert-Käse

Klutertkäse 2

Original Klutert-Käse 
von Jules Käsekiste.
Erhältlich an der Information
im Haus Ennepetal.
Solange der Vorrat reicht!
Abgabe nur in handelsüblichen
Mengen.

kluterthoehle_modul_aktuelle Öffnungszeiten

Nationales Naturmonument Kluterthöhle Ennepetal

Aufgrund der aktuellen Coronaschutzverordnung ist die Kluterthöhle ab dem 02. November 2020 für den Führungs- und Freizeitbetrieb bis auf Weiteres geschlossen. 

Alle bereits gebuchten Führungen werden storniert und die bereits bezahlten Eintrittsgelder zurückerstattet. Da nicht absehbar ist, wann der Betrieb wieder aufgenommen werden kann, werden aktuell keine Termine für öffentliche Führungen online gestellt. 

Die Touristinfo bleibt bis auf Weiteres geschlossen und ist lediglich telefonisch erreichbar: montags bis freitags von 8.30 Uhr bis 13.30 Uhr.

Der Kurbetrieb läuft seinen gewohnten Gang. Wie seit Beginn der Pandemie sind von montags bis freitags zwei Einlasszeitfenster für Atemwegstherapien (online oder telefonisch) buchbar: 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr und 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr.

 

Öffnungszeiten

Tourist Information/ Infozentrum des GeoPark Ruhrgebiet e.V./ Kasse Kluterthöhle
geschlossen

 

Telefonische Anfragen und Buchungen unter 0 23 33 / 98 80 11
montags bis freitags 8.30 bis 13.30 Uhr

 

Telefonische Terminvereinbarungen für Kuranwendungen unter 0 23 33 / 98 80 13
montags bis freitags 8.30 bis 13.30 Uhr 

Stellenausschreibung

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Öffnung Kluterthöhle

 

Wiederaufnahme des Führungsbetriebs im Nationalen Naturmonument Kluterthöhle

Zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 ist auch der Betrieb am Nationalen Naturmonument Kluterthöhle seit dem 16.03.2020 durch die entsprechende Verordnung des Landes NRW stark eingeschränkt. Die Touristinfo sowie das Infozentrum des GeoPark Ruhrgebiet sind geschlossen und der Führungsbetrieb ist komplett eingestellt. Bis zum 20.05.20 gebuchte Führungen mussten storniert werden und die Kosten für bereits bezahlte Führungen wurden in den letzten Wochen erstattet. Während der Zwangspause war das Team der Kluterthöhle nicht untätig und hat die Zeit für Arbeiten in der Höhle genutzt. Auch vor dem Höhleneingang wird sich noch einiges tun.

Therapieanwendungen zur Verbesserung von Beschwerden bei Atemwegserkrankungen und Allergien haben bei uns eine lange Tradition und werden in der Kluterthöhle seit Mitte des vergangenen Jahrhunderts regelmäßig sowohl zur Vorsorge als auch als Rehabilitationsmaßnahme angeboten. Am 06.05.20 fanden erstmalig wieder Kursitzungen statt.

Am 21.05.20 kann endlich auch der Führungsbetrieb wieder starten, von dienstags bis sonntags mit festen Führungszeiten für öffentliche Erste Einfahrten in kleinen Gruppen. Der Führungsbetrieb wird so gestaltet, dass einerseits der Kurbetrieb weiterhin stattfinden kann und es andererseits nicht zu Begegnungsverkehren zwischen Besuchergruppen kommt. Bei Öffnung der Höhle für den Führungsbetrieb werden einige Regeln zur Hygiene und zur Einhaltung des Abstands eingeführt, die regelmäßig kontrolliert werden.

Gäste melden sich bis zum vorherigen Werktag zunächst telefonisch unter 02333 9880-13 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und vereinbaren einen Termin für die Führung. Die Kontaktdaten (Name, Telefon, E-Mail) der angemeldeten Personen werden direkt je Haushalt dokumentiert. Während der Führungen ist das Tragen eines Mund-/Nasenschutzes verpflichtend. "Auch wenn wir noch nicht alle Führungen wieder anbieten können, freuen wir uns darüber endlich wieder Gäste durch die Höhle führen zu dürfen", so Svenja Böttcher von der Kluterthöhle.

 

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Klutertblog

Öffnung Kluterthöhle

 

Wiederaufnahme des Führungsbetriebs im Nationalen Naturmonument Kluterthöhle

Zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 ist auch der Betrieb am Nationalen Naturmonument Kluterthöhle seit dem 16.03.2020 durch die entsprechende Verordnung des Landes NRW stark eingeschränkt. Die Touristinfo sowie das Infozentrum des GeoPark Ruhrgebiet sind geschlossen und der Führungsbetrieb ist komplett eingestellt. Bis zum 20.05.20 gebuchte Führungen mussten storniert werden und die Kosten für bereits bezahlte Führungen wurden in den letzten Wochen erstattet. Während der Zwangspause war das Team der Kluterthöhle nicht untätig und hat die Zeit für Arbeiten in der Höhle genutzt. Auch vor dem Höhleneingang wird sich noch einiges tun.

Therapieanwendungen zur Verbesserung von Beschwerden bei Atemwegserkrankungen und Allergien haben bei uns eine lange Tradition und werden in der Kluterthöhle seit Mitte des vergangenen Jahrhunderts regelmäßig sowohl zur Vorsorge als auch als Rehabilitationsmaßnahme angeboten. Am 06.05.20 fanden erstmalig wieder Kursitzungen statt.

Am 21.05.20 kann endlich auch der Führungsbetrieb wieder starten, von dienstags bis sonntags mit festen Führungszeiten für öffentliche Erste Einfahrten in kleinen Gruppen. Der Führungsbetrieb wird so gestaltet, dass einerseits der Kurbetrieb weiterhin stattfinden kann und es andererseits nicht zu Begegnungsverkehren zwischen Besuchergruppen kommt. Bei Öffnung der Höhle für den Führungsbetrieb werden einige Regeln zur Hygiene und zur Einhaltung des Abstands eingeführt, die regelmäßig kontrolliert werden.

Gäste melden sich bis zum vorherigen Werktag zunächst telefonisch unter 02333 9880-13 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und vereinbaren einen Termin für die Führung. Die Kontaktdaten (Name, Telefon, E-Mail) der angemeldeten Personen werden direkt je Haushalt dokumentiert. Während der Führungen ist das Tragen eines Mund-/Nasenschutzes verpflichtend. "Auch wenn wir noch nicht alle Führungen wieder anbieten können, freuen wir uns darüber endlich wieder Gäste durch die Höhle führen zu dürfen", so Svenja Böttcher von der Kluterthöhle.

 

Spende für „Unsichtbar e. V.“

Einnahmen aus der Konzertreihe „Höhlenklänge“ gespendet

Pressefoto

Glückliche Gesichter bei der Spendenübergabe im Geopark Infozentrum im Haus Ennepetal. 2.500 Euro spendeten der Initiator und Hauptakteur der Konzertreihe „Höhlenklänge“ Bernhard Mielchen und die Kluterthöhle und Freizeit GmbH & Co. KG an den Verein „Unsichtbar e.V.“ Der Verein hilft Obdachlosen und sozial schwachen Menschen einen Weg aus dieser Situation zu finden. Holger Brandenburg, Vorsitzender des Vereins, sowie Marie Rohleder nahmen die Spende entgegen.

Traditionell stellt die Kluterthöhle und Freizeit GmbH & Co. KG für die organisatorische Abwicklung der Konzerte Personal zur Verfügung, Bernhard Mielchen spielt ohne Gage.

„Wie schon in den Vorjahren ist der komplette Erlös der „Höhlenklänge“ für einen guten Zweck bestimmt. „Wir bemühen uns immer, Vereine und Einrichtungen aus der Region mit einer Spende bei ihrer Arbeit zu unterstützen“, so Gesundheitsberater und „Klangweber“ Bernhard Mielchen. Auch Florian Englert, Geschäftsführer der Kluterthöhle und Freizeit GmbH & Co. KG, freut sich über den Erfolg der Veranstaltungsreihe. „Rund 160 Besucher haben die Höhlenklänge 2019 besucht. Wir freuen uns darüber, dass die Konzerte so viel Anklang finden und wir mit dem Erlös wohltätige Vereine unterstützen können.“

Seit 2013 gibt es bereits die Konzerte in der Höhle, bei denen die Besucher auf eine besondere Klangreise gehen. Mit Hilfe von Gong, Klangschale, Flöte und weiteren Instrumenten versetzt Bernhard Mielchen die Besucher in eine ganz besondere Stimmung – und das zum Teil in völliger Dunkelheit. Zwischen 30 und 40 Besucher finden bei den Konzerten in der „Kirche“ oder der „Gralsburg“ Platz.

Auch im Jahr 2020 wird es wieder Konzerte geben. Aufgrund der aktuellen Klimadiskussion gehen die Gelder diesmal an den Aufbau des Steinzeitwaldes, um den Standort Ennepetal und das allgemeine Klima zu fördern.  

 

Auszeichnung

 

Kluterthöhlensystem ist zweites Nationales Naturmonument in Nordrhein-Westfalen

Presse Naturnonument

Es begann mit dem Wunsch nach einer neuen, ausdrucksstarken Beleuchtung und offenbarte einen einzigartigen Schatz: Ursprünglich sollten 2014 lediglich die alten Lampen in der Ennepetaler Kluterthöhle gegen eine neue LED-Beleuchtung ausgetauscht werden. Doch bei der anschließenden Reinigung der Höhlenwände vom Bohrstaub entdeckte man eine unglaubliche Fülle an versteinerten Korallenriffbewohnern, so dass mit finanzieller Unterstützung durch die NRW-Stiftung ab 2016 der Rest des versteinerten Korallenriffs renaturiert und zeitgleich die Beleuchtung komplett ausgetauscht wurde.

Schon während der Renaturierung initiierte der Arbeitskreis Kluterthöhle e.V. diesen lange verborgenen Schatz zum Nationalen Naturmonument ausweisen zu lassen. Gemeinsam mit der Stadt Ennepetal und der Kluterthöhle und Freizeit GmbH und Co. sowie zahlreichen Unterstützern stellte man den Antrag. Nun ist es soweit: Das gesamte Kluterthöhlensystem ist nach den Bruchhauser Steinen das zweite Nationale Naturmonument in Nordrhein-Westfalen. Bundesweit gibt es außerhalb NRW´s mit den Ivenacker Eichen in Mecklenburg-Vorpommern und dem „Grünen Band“ in Thüringen bislang nur zwei weitere Gebiete dieser Kategorie.

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Bundesverdienstkreuz

Stefan Voigt: Ausgezeichneter Botschafter der Unterwelt

(pen) "Stefan Voigt - dieser Name ist seit fast vier Jahrzehnten untrennbar mit der Kluterthöhle verbunden. Sein Enthusiasmus ist ansteckend, seine Ideen und Ratschläge sind unbezahlbar. Seine Auftritte als Höhlenexperte machen ihn gleichermaßen zum Botschafter der Unterwelt wie zum Werbeträger für Kluterthöhle, Ennepetal und den Ennepe-Ruhr-Kreis." Für Landrat Olaf Schade ist klar: Auch wenn Voigt sich quasi im Verborgenen und unter meterdicken Felsgestein ehrenamtlich engagiert, er erhält das Bundesverdienstkreuz völlig zurecht.

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