Wandertipp

Wanderweg auf Königsfeld

In Zeiten von Corona findet das Leben mit vielen Einschränkungen statt. Das bedeutet aber nicht, dass man auf einen Ausflug verzichten muss. Weitere Informationen hier.

Klutert-Käse

Klutertkäse 2

Original Klutert-Käse 
von Jules Käsekiste.
Erhältlich an der Information
im Haus Ennepetal.
Solange der Vorrat reicht!
Abgabe nur in handelsüblichen
Mengen.

kluterthoehle_modul_aktuelle Öffnungszeiten

Nationales Naturmonument Kluterthöhle Ennepetal

Dort, wo sich heute die Stadt Ennepetal befindet, brandete vor ca. 385 Millionen Jahren ein tropisches Meer an die Ufer des Kontinents. Im einzigen Nationalen Naturmonument des Ruhrgebiets spazieren, kriechen oder krabbeln die Besucher heute durch das am besten erhaltene versteinerte Korallenriff Europas und bestaunen dabei eine unglaubliche Fülle von versteinerten Riffbewohnern.

Neben Aktivität spielt auch das Thema Gesundheit eine Rolle. Zahlreiche Patienten mit Atemwegserkrankungen oder Allergien nutzen die Wirkung der staub- und allergenfreien Höhlenluft, um ihre Beschwerden zu lindern.

Kostenlose Parkplätze gibt es unter dem Haus Ennepetal. Von dort ist es nur ein kurzer Fußweg bis zur Kasse (Information/Haus Ennepetal) der Kluterthöhle.

Bitte beachten Sie, dass wir aktuell und bis auf Weiteres nicht alle Führungen anbieten können. Weitere Informationen dazu erhalten Sie in der Rubrik Führungen. Zudem gelten zum Schutz der Kolleginnen und Kollegen sowie der Besucherinnen und Besucher einige zusätzliche Regeln (z.B. Handdesinfektion, möglichst bargeldlose Zahlung, Dokumentation der Kontaktdaten, Tragen eines Mund-Nasen-Schutz für alle, Mindestabstand). 

Für alle Angebote der Kluterthöhle ist eine vorherige Anmeldung unbedingt erforderlich. Für die öffentlichen Führungen "Erste Einfahrt", Fossilienreise und Kuranwendungen nutzen Sie bitte ganz unkompliziert unseren Buchungskalender. 

Sonderpreis am Tag des Geotops, 20.09.2020, für online-Buchungen

Mit dem Code Tag des Geotops erhalten Erwachsene insgesamt 2€ Rabatt für die Führungen „Fossilienreise“ und „Erste Einfahrt“. Nur gültig bei online-Buchungen. Nachträglich eingereichte Rabattcodes können nicht berücksichtigt werden.

Öffnungszeiten

Tourist Information/ Infozentrum des GeoPark Ruhrgebiet e.V./ Kasse Kluterthöhle
Montag bis Freitag von 9.30 bis 12.30 Uhr und von 14.30 bis 16 Uhr

Samstag von 12.30 bis 17 Uhr

Sonn- und Feiertag von 10.30 bis 17 Uhr

Aktuell verkaufen wir keine Tickets, die auf externen Ticketportalen mit Sitzplatzwahl angeboten werden (Wuppertal live, Reservix etc.). Bei hohem Besucheraufkommen behalten wir uns vor einzelne Bereiche temporär zu schließen.

 

Telefonische Anfragen und Buchungen unter 0 23 33 / 98 80 11
montags bis donnerstags 8.30 bis 16.30 Uhr

freitags 8.30 bis 13.30 Uhr

 

Telefonische Terminvereinbarungen für Kuranwendungen unter 0 23 33 / 98 80 13
montags bis freitags 9.30 bis 16.30 Uhr 

Stellenausschreibung

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Tag des Geotops 2020

Ennepetaler Unterwelten am Tag des Geotops entdecken

Besucher können zwischen verschiedenen Führungen wählen

Ennepetal ist die höhlenreichste Stadt Deutschlands. Am bekanntesten ist wohl die Ennepetaler Kluterthöhle, die als das am besten erhaltene devonische Korallenriff Europas gilt und seit 2019 einziges Nationales Naturmonument des Ruhrgebiets ist. Deutschlandweit einmalig erkunden die Besucher hier ein ehemaliges Korallenriff mit Versteinerungen von z. B. Schwämmen, Muscheln und Korallen.

Am 20. September zum Tag des Geotops können neben der Kluterthöhle weitere Höhlen des Kluterthöhlensystems besucht werden, die der Öffentlichkeit sonst verborgen bleiben. So bietet die Kluterthöhle und Freizeit GmbH & Co. KG zusammen mit dem Arbeitskreis Kluterthöhle e.V. die äußerst seltene Gelegenheit, Bismarckhöhle, Russenhöhle und Russenbunker zu besuchen.

Mehrmals am Tag starten Führungen durch die Kluterthöhle. Einen ersten Eindruck von der Kluterthöhle erhält man bei der Führung „Erste Einfahrt“, die am 20.09.2020 von 11.00 bis 17.00 Uhr im Halbstundentakt stattfindet. Während einer ca. 45-minütigen Führung erfahren die Besucher allerhand Wissenswertes über die Entstehung der Höhle und deren Nutzung seit ihrer Entdeckung.

Am Tag des Geotops findet zudem die Führung „Fossilienreise“ um 11.45 Uhr, 13.15 Uhr und 16.15 Uhr statt. Hier erkunden die Besucher den tiefsten Punkt der Höhle und lauschen dem Rauschen des Tiefenbachs. Höhepunkt der Führung: Inmitten des bizarren und atemberaubend schönen Korallenriffs finden sich die Vorfahren des lebenden Fossils „Nautilus“ (Perlboot) sowie viele andere interessante Lebewesen. Zudem gibt es eine Lichtshow mit musikalischer Untermalung im Bereich des gewaltigen Tiefenbachganges.

Im Klutertberg in Ennepetal befindet sich nicht nur die gleichnamige Schau- und Riesenhöhle. In westlicher Richtung reihen sich, wie an der Perlenschnur gezogen, etliche weitere Höhlen aneinander, die auch Teil des Nationalen Naturmonuments sind und ebenso wie die Kluterthöhle während des Zweiten Weltkriegs als Luftschutzbunker genutzt wurden. Reste von Einbauten erinnern noch heute an diese Zeit. Die Entdeckung dieser Höhlen begann mit dem Bau der Talbahnlinie in den 1880er Jahren, als die mehr als 1300 m lange Bismarckhöhle angeschnitten wurde. An den Wänden befinden sich, wie auch in der Kluterthöhle, Strukturen von Korallen und Stromatoporen. Weiter westlich liegen zwei Mittelhöhlen – der Russenbunker und die Russenhöhle. Die ca. vier- bis fünfstündige Höhlentour beginnt um 12 Uhr mit Erläuterungen im Infozentrum des GeoPark Ruhrgebiet e. V. Bei dieser speziellen Route muss teilweise etwas geklettert oder auf dem Bauch liegend durch Engstellen gekrochen werden. Ein Helm ist daher zwingend erforderlich. Alte Kleidung und festes Schuhwerk werden ebenfalls empfohlen. Eine funktionierende Taschenlampe/Kopflampe sollte mitgebracht werden, kann zur Not aber auch an der Höhlenkasse gekauft werden. Die Führung (ab 16 Jahre) kostet 25,00 Euro pro Person.

Wichtiger Hinweis: Für alle oben genannten Angebote gelten die allgemeinen Hygienerichtlinien (z.B. Handdesinfektion, möglichst bargeldlose Zahlung, Dokumentation der Kontaktdaten, Mindestabstand). Zudem müssen ALLE Gäste eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Eine vorherige verbindliche Buchung über das online Buchungsportal ist unbedingt erforderlich.

Bildrechte AKKH e.V

 Bildnachweis: AKKH e. V.

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Tag des Geotops 2020

Ennepetaler Unterwelten am Tag des Geotops entdecken

Besucher können zwischen verschiedenen Führungen wählen

Ennepetal ist die höhlenreichste Stadt Deutschlands. Am bekanntesten ist wohl die Ennepetaler Kluterthöhle, die als das am besten erhaltene devonische Korallenriff Europas gilt und seit 2019 einziges Nationales Naturmonument des Ruhrgebiets ist. Deutschlandweit einmalig erkunden die Besucher hier ein ehemaliges Korallenriff mit Versteinerungen von z. B. Schwämmen, Muscheln und Korallen.

Am 20. September zum Tag des Geotops können neben der Kluterthöhle weitere Höhlen des Kluterthöhlensystems besucht werden, die der Öffentlichkeit sonst verborgen bleiben. So bietet die Kluterthöhle und Freizeit GmbH & Co. KG zusammen mit dem Arbeitskreis Kluterthöhle e.V. die äußerst seltene Gelegenheit, Bismarckhöhle, Russenhöhle und Russenbunker zu besuchen.

Mehrmals am Tag starten Führungen durch die Kluterthöhle. Einen ersten Eindruck von der Kluterthöhle erhält man bei der Führung „Erste Einfahrt“, die am 20.09.2020 von 11.00 bis 17.00 Uhr im Halbstundentakt stattfindet. Während einer ca. 45-minütigen Führung erfahren die Besucher allerhand Wissenswertes über die Entstehung der Höhle und deren Nutzung seit ihrer Entdeckung.

Am Tag des Geotops findet zudem die Führung „Fossilienreise“ um 11.45 Uhr, 13.15 Uhr und 16.15 Uhr statt. Hier erkunden die Besucher den tiefsten Punkt der Höhle und lauschen dem Rauschen des Tiefenbachs. Höhepunkt der Führung: Inmitten des bizarren und atemberaubend schönen Korallenriffs finden sich die Vorfahren des lebenden Fossils „Nautilus“ (Perlboot) sowie viele andere interessante Lebewesen. Zudem gibt es eine Lichtshow mit musikalischer Untermalung im Bereich des gewaltigen Tiefenbachganges.

Im Klutertberg in Ennepetal befindet sich nicht nur die gleichnamige Schau- und Riesenhöhle. In westlicher Richtung reihen sich, wie an der Perlenschnur gezogen, etliche weitere Höhlen aneinander, die auch Teil des Nationalen Naturmonuments sind und ebenso wie die Kluterthöhle während des Zweiten Weltkriegs als Luftschutzbunker genutzt wurden. Reste von Einbauten erinnern noch heute an diese Zeit. Die Entdeckung dieser Höhlen begann mit dem Bau der Talbahnlinie in den 1880er Jahren, als die mehr als 1300 m lange Bismarckhöhle angeschnitten wurde. An den Wänden befinden sich, wie auch in der Kluterthöhle, Strukturen von Korallen und Stromatoporen. Weiter westlich liegen zwei Mittelhöhlen – der Russenbunker und die Russenhöhle. Die ca. vier- bis fünfstündige Höhlentour beginnt um 12 Uhr mit Erläuterungen im Infozentrum des GeoPark Ruhrgebiet e. V. Bei dieser speziellen Route muss teilweise etwas geklettert oder auf dem Bauch liegend durch Engstellen gekrochen werden. Ein Helm ist daher zwingend erforderlich. Alte Kleidung und festes Schuhwerk werden ebenfalls empfohlen. Eine funktionierende Taschenlampe/Kopflampe sollte mitgebracht werden, kann zur Not aber auch an der Höhlenkasse gekauft werden. Die Führung (ab 16 Jahre) kostet 25,00 Euro pro Person.

Wichtiger Hinweis: Für alle oben genannten Angebote gelten die allgemeinen Hygienerichtlinien (z.B. Handdesinfektion, möglichst bargeldlose Zahlung, Dokumentation der Kontaktdaten, Mindestabstand). Zudem müssen ALLE Gäste eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Eine vorherige verbindliche Buchung über das online Buchungsportal ist unbedingt erforderlich.

Bildrechte AKKH e.V

 Bildnachweis: AKKH e. V.

Kultgarage 2020

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NEUES PROGRAMM: KULTGARAGE 2020

28.08.20 - Tina Teubner - Wenn du mich verlässt komm ich mit

18.09.20 - Dagmar Schönleber - Respekt von, für und mit Dagmar Schönleber

24.10.20 - Ole Lehmann - Homofröhlich

21.11.20 - Andreas Weber - Single Dad- Teilzeit alleinerziehend 

27.11.20 - Özgür Cebe - Ghettos Faust

Die Veranstaltungen finden im Haus Ennepetal statt.

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Öffnung Kluterthöhle

 

Wiederaufnahme des Führungsbetriebs im Nationalen Naturmonument Kluterthöhle

Zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 ist auch der Betrieb am Nationalen Naturmonument Kluterthöhle seit dem 16.03.2020 durch die entsprechende Verordnung des Landes NRW stark eingeschränkt. Die Touristinfo sowie das Infozentrum des GeoPark Ruhrgebiet sind geschlossen und der Führungsbetrieb ist komplett eingestellt. Bis zum 20.05.20 gebuchte Führungen mussten storniert werden und die Kosten für bereits bezahlte Führungen wurden in den letzten Wochen erstattet. Während der Zwangspause war das Team der Kluterthöhle nicht untätig und hat die Zeit für Arbeiten in der Höhle genutzt. Auch vor dem Höhleneingang wird sich noch einiges tun.

Therapieanwendungen zur Verbesserung von Beschwerden bei Atemwegserkrankungen und Allergien haben bei uns eine lange Tradition und werden in der Kluterthöhle seit Mitte des vergangenen Jahrhunderts regelmäßig sowohl zur Vorsorge als auch als Rehabilitationsmaßnahme angeboten. Am 06.05.20 fanden erstmalig wieder Kursitzungen statt.

Am 21.05.20 kann endlich auch der Führungsbetrieb wieder starten, von dienstags bis sonntags mit festen Führungszeiten für öffentliche Erste Einfahrten in kleinen Gruppen. Der Führungsbetrieb wird so gestaltet, dass einerseits der Kurbetrieb weiterhin stattfinden kann und es andererseits nicht zu Begegnungsverkehren zwischen Besuchergruppen kommt. Bei Öffnung der Höhle für den Führungsbetrieb werden einige Regeln zur Hygiene und zur Einhaltung des Abstands eingeführt, die regelmäßig kontrolliert werden.

Gäste melden sich bis zum vorherigen Werktag zunächst telefonisch unter 02333 9880-13 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und vereinbaren einen Termin für die Führung. Die Kontaktdaten (Name, Telefon, E-Mail) der angemeldeten Personen werden direkt je Haushalt dokumentiert. Während der Führungen ist das Tragen eines Mund-/Nasenschutzes verpflichtend. "Auch wenn wir noch nicht alle Führungen wieder anbieten können, freuen wir uns darüber endlich wieder Gäste durch die Höhle führen zu dürfen", so Svenja Böttcher von der Kluterthöhle.

 

Spende für „Unsichtbar e. V.“

Einnahmen aus der Konzertreihe „Höhlenklänge“ gespendet

Pressefoto

Glückliche Gesichter bei der Spendenübergabe im Geopark Infozentrum im Haus Ennepetal. 2.500 Euro spendeten der Initiator und Hauptakteur der Konzertreihe „Höhlenklänge“ Bernhard Mielchen und die Kluterthöhle und Freizeit GmbH & Co. KG an den Verein „Unsichtbar e.V.“ Der Verein hilft Obdachlosen und sozial schwachen Menschen einen Weg aus dieser Situation zu finden. Holger Brandenburg, Vorsitzender des Vereins, sowie Marie Rohleder nahmen die Spende entgegen.

Traditionell stellt die Kluterthöhle und Freizeit GmbH & Co. KG für die organisatorische Abwicklung der Konzerte Personal zur Verfügung, Bernhard Mielchen spielt ohne Gage.

„Wie schon in den Vorjahren ist der komplette Erlös der „Höhlenklänge“ für einen guten Zweck bestimmt. „Wir bemühen uns immer, Vereine und Einrichtungen aus der Region mit einer Spende bei ihrer Arbeit zu unterstützen“, so Gesundheitsberater und „Klangweber“ Bernhard Mielchen. Auch Florian Englert, Geschäftsführer der Kluterthöhle und Freizeit GmbH & Co. KG, freut sich über den Erfolg der Veranstaltungsreihe. „Rund 160 Besucher haben die Höhlenklänge 2019 besucht. Wir freuen uns darüber, dass die Konzerte so viel Anklang finden und wir mit dem Erlös wohltätige Vereine unterstützen können.“

Seit 2013 gibt es bereits die Konzerte in der Höhle, bei denen die Besucher auf eine besondere Klangreise gehen. Mit Hilfe von Gong, Klangschale, Flöte und weiteren Instrumenten versetzt Bernhard Mielchen die Besucher in eine ganz besondere Stimmung – und das zum Teil in völliger Dunkelheit. Zwischen 30 und 40 Besucher finden bei den Konzerten in der „Kirche“ oder der „Gralsburg“ Platz.

Auch im Jahr 2020 wird es wieder Konzerte geben. Aufgrund der aktuellen Klimadiskussion gehen die Gelder diesmal an den Aufbau des Steinzeitwaldes, um den Standort Ennepetal und das allgemeine Klima zu fördern.